Call Center World 2012: Interaktiver Fahrplan für Service-Erlebnisse und eine Expertenrunde für Welterklärungsmaschinen

Der Einfluss des Web 2.0 auf die Zukunft der Service-Ökonomie wird seit Wochen kontrovers innerhalb der Servicebranche diskutiert. Viele Experten prophezeien bereits den schleichenden Untergang der Call Center, weil das „Mitmach-Web“ die Service-Selbstbedienung vorantreibt. Verbände, Betreiber und Berater hingegen halten an der klassischen Service-Ökonomie fest und erwarten weiteres Wachstum für die Branche. ITyX hat einen interaktiven "Fahrplan" zusammengestellt, der von A wie „Auto Response“ bis Z wie „Zentrales Wissensmanagement“ eine Reihe neuer Aspekte veranschaulicht und vorstellt, die das Call Center 2.0 der Zukunft ausmachen.

Wird die klassische Service-Ökonomie das Jahrzehnt überdauern? Service-orientierte Unternehmen werden in den kommenden Jahren einige Anstrengungen unternehmen müssen, um loyale Kundenbeziehungen aufzubauen. „Freundlich sein am Telefon reicht heute nicht mehr aus, um Kunden zu begeistern“, sagt ITyX-Vorstand Andreas Klug. „Reaktionsgeschwindigkeit und das Wissen um die richtigen Informationen sind der Kern jeder Kundenbegeisterung.“

Der Fahrplan für profitable Servcieerlebnisse

Auf www.fahrplan2null.cc findet man einen interaktiven Fahrplan für die Schaffung von Service-Erlebnissen. Welche „Linien“ und Haltestellen sind aus Sicht der handelnden Marken und Service-Unternehmen geeignet, um Kosten zu senken und gleichzeitig eine positive Customer Experience zu generieren? Wie können die Erwartungshaltungen von Kunden übertroffen und positive Überraschungen produziert werden?

Am 28. Februar gibt es übrigens von 14 bis 15 Uhr auf der Call Center World eine interessante Expertenrunde: "Von Welterklärungsmaschinen und der unsichtbaren Servicekommunikation: Visionen für die Mensch-Maschine-Interaktion". Moderiert von Gunnar Sohn (Neue Nachricht)

Teilnehmer: Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven), Günter Greff (Call Center Experts), Walter Benedikt (3C Dialog), Bernhard Steimel (Mind Business), Andreas Klug (ITyX), Peter Gentsch (Business Intelligence Group) und Heinrich Welter (Genesys).

 

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