Wie das Internet der Dinge den Datenaustausch revolutioniert

Das Internet der Dinge (IoT) ist auf dem Vormarsch. Schon heute steuern wir zahlreiche Geräte über unsere Smartphones - künftig werden es nahezu alle in unserem Umfeld befindlichen Gegenstände mit Bedienungsfunktion sein. Diese intelligente (Voll-)Vernetzung unseres Alltages geht einher mit einem fundamentalen Wandel des Datenaustausches. “Das Internet der Dinge führt zum Internet der Dokumente”, resümiert Experte Walter Trezek, CEO von Document Exchange Network.1

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Sind Sie bereit für das Internet der Dinge?

Innovatoren warten bereits sehnsüchtig darauf, dass sich im Bereich IoT brauchbare Standards herauskristallisieren. Doch selbst Vorantreiber zu sein – das traut sich kaum jemand.

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Kostenloses Whitepaper: Versicherer im digitalen Wandel

Das aktuelle Whitepaper beleuchtet alle Aspekte des Digitalen Wandels, die speziell die Versicherungsbranche betreffen. Autor Andreas Klug, CMO der ITyX Gruppe, erläutert, warum das Internet der Dinge (IoT) die Versicherungsbranche beflügeln wird und wie mögliche Geschäftsmodelle in diesem Umfeld aussehen können.

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IoT: Vernetzte Ökosysteme als Motor des Digitalen Umbruchs

Laut einer McKinsey-Studie hat das Internet der Dinge (IoT) in zehn Jahren einen ökonomischen Mehrwert von elf Billionen Dollar. Die deutlichsten Veränderungen werden Fabriken, Städte und der Health-Sektor erleben.

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Die 3. Plattform kommt in großen Schritten

Die Zeit der Prognosen für 2015 ist vorbei. Wir befinden uns inmitten des laufenden Jahres und stellen fest, dass nahezu 100% des IT-Wachstums im Zusammenhang mit Technologie der 3. Plattform steht. Die technischen Grundlagen der dritten Plattform sind Mobile Computing, Cloud-Dienste, Big Data und Analytics sowie soziale Netze.

IDC-Chefanalyst Frank Gens sieht die Industrie nun an dem Punkt angekommen, auf den seit 2007 hingearbeitet wurde. Cloud Computing, soziale Apps, Big Data und das Internet der Dinge sind nicht länger Zukunftsmusik.

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Smart-Home: "Internet der Dinge“ in der Praxis

Experten wissen schon lange wofür der diffus klingende Begriff „Internet der Dinge“ (IoT) steht – der Verbraucher hingegen lernt die vielfältigen Innovationen derzeit unter dem Begriff „Smart Home“ kennen. Eine Bitkom-Studie liefert Erkenntnisse zum Nutzungsverhalten.

Die Vision eines intelligenten, voll vernetzten Zuhauses, steuerbar über das Smartphone und abgesichert durch eine fernsteuerbare Sicherheitstechnik klingt für viele Menschen so futuristisch wie beängstigend. Fragt man die Verbraucher jedoch nach einzelnen Lösungen, wird erstens das Konzept verständlicher und zweitens die Lösung attraktiver.

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BITKOM-Umfrage: Wahrnehmung der Digitalisierung in der Bevölkerung

 

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In einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Personen ab 14 Jahren hat der BITKOM-Trendkongress den Teilnehmern Fragen zur Wahrnehmung der ITK-Branche und der Digitalisierung im Allgemeinen gestellt. Die interessanten, mitunter etwas widersprüchlichen Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Die Telekom ist in den Augen der Bevölkerung immer noch das Synonym für die IT-Branche. Dies ergab die Frage nach den bekanntesten Unternehmen. Die Teilnehmer antworteten ohne Vorgaben. Dicht dahinter folgten Microsoft und Apple. Dies noch vor Vodafone, Google und Facebook. Der B2B Bereich wurde vergleichsweise kaum wahrgenommen. So taucht der größte deutsche Software-Hersteller SAP beispielsweise nicht in den Top-Resultaten auf.

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Moderne Kundenservice-Strategien

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Michael McBrien, Principal Consultant bei Merlion Consulting Group, hielt kürzlich einen Vortrag auf der Capture-Konferenz 2014. Darin sprach er über modernes Customer Experience Management und die Neugestaltung von Kundenservice Strategien.

Eine der wichtigsten Entwicklungen ist demnach das veränderte Kundenverhalten hin zum sozialen Dialog, anstelle des direkten Austauschs. Eine wachsende Anzahl von Unternehmen reagiert auf dieses Phänomen, indem sie das Kundenerlebnis in den Vordergrund rücken. Dazu gehört die Bereitstellung einer Lösung zur Omnichannel-Kommunikation.

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