Digitalisierung: Utopie oder Dystopie?

Derzeit diskutieren zahlreiche Köpfe der Industrie über die Auswirkungen der vierten industriellen Revolution, mit der eine deutliche Automatisierung im Bereich Produktion und ausführende Arbeiten im Allgemeinen einhergeht.

MIT-Forscher Andrew McAffee ist sich sicher: Der allgemeine Wohlstand wird langfristig steigen, aber der Weg dorthin könnte steinig werden. Im Gespräch mit Netzökonom führt der Internet-Pionier weiterhin aus: „Viele Arbeitnehmer werden das Tempo der Digitalisierung nicht mitgehen können – sie werden zurückbleiben. Das ist ein ernstes Problem und damit müssen wir uns beschäftigen. Aber die Reaktion kann nicht sein, die technische Entwicklung zu stoppen. Sie kann nicht gestoppt werden.“

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Die 3. Plattform kommt in großen Schritten

Die Zeit der Prognosen für 2015 ist vorbei. Wir befinden uns inmitten des laufenden Jahres und stellen fest, dass nahezu 100% des IT-Wachstums im Zusammenhang mit Technologie der 3. Plattform steht. Die technischen Grundlagen der dritten Plattform sind Mobile Computing, Cloud-Dienste, Big Data und Analytics sowie soziale Netze.

IDC-Chefanalyst Frank Gens sieht die Industrie nun an dem Punkt angekommen, auf den seit 2007 hingearbeitet wurde. Cloud Computing, soziale Apps, Big Data und das Internet der Dinge sind nicht länger Zukunftsmusik.

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Digitalisierung 2015: Der Fahrplan des Gesetzgebers

Jenseits von fachmännischen Spekulationen und Buzzword-Ping-Pong hat der Branchenverband BITKOM kürzlich eine handfeste Übersicht veröffentlicht, in welchen Bereichen dieses Jahr konkrete Veränderungen durch den Gesetzgeber bevorstehen. Aus unserer Sicht eine ziemlich träge Digitalisierung - der digitale Bürger ist den Behörden weit voraus. Selbst viele Unternehmen haben sich der disruptiven Wirkung des Digitalen Wandels noch nicht gestellt... Was hat sich bei den Behörden getan?

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Welche Jobs durch den digitalen Wandel gefährdet sind

“Künstliche Intelligenz schafft eine massive Arbeitslosigkeit”, hat Raffaello D’Andrea, Visionär für autonome Systeme, auf der DLD in München gesagt. Die Analysten Frey und Osborne von der Oxford Universität behaupten gar, dass 47 Prozent der Industriejobs in den USA in den kommenden 20 Jahren vom technischen Fortschritt bedroht sind. Welche Stellen sind besonders gefährdet?

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Microsoft will Vertrauen in die ITK-Branche stärken

Raus aus der gefühlten digitalen Depression – Christian P. Illek, Chef von Microsoft Deutschland, stößt an, im Zusammenspiel mit der Politik, an Lösungen zu arbeiten, um das Vertrauen in die ITK-Industrie wiederherzustellen.

Konträr zu den technologischen Innovationen haben die Enthüllungen von Edward Snowden und Wikileaks für reichlich Misstrauen in der Bevölkerung gesorgt. Die ohnehin kritischen Deutschen sehen sich in ihrer vorsichtigen Haltung gegenüber vernetzter Technologie bestätigt. Es droht Lethargie und mangelnde internationale Konkurrenzfähigkeit.

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Trendbook Smarter Service: Von der Service-Wüste zum fruchtbaren Land

Der deutsche Kunde stöhnt und ächzt – sein innigster Wunsch ist es verstanden zu werden und Lösungen für seine Probleme zu erhalten, doch um ihn herum prasseln nur Billigpreise und Marktschreierei auf ihn ein. Was läuft falsch?

Inmitten diesem Ödland sprießen immer mehr Oasen in Form von Start-Ups hervor, die dem Kunden genau das geben was er will – echte Lösungen ohne Stolperfallen.

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