Geschäftsprozesse im digitalen Wandel - Veranstaltung am 14.11.2013 in Berlin

Im Zeitalter von Internet und E-Mail-Kommunikation sehen wir uns immer stärker der Herausforderung gegenüber, den noch existierenden analogen Anteil in bestehende digitalisierte Unternehmensprozesse einzubinden.

Am 14.11. blickt die Telekom in ihrer Veranstaltung "Geschäftsprozesse im digitalen Wandel" auf die bevorstehenden Herausforderungen im Business Process Management. Es erwartet Sie ein offener Dialog und Live Demos zu folgenden Themenfeldern:

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Self Service schlägt Warteschleife

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Smartphone und Tabletts sei Dank: immer mehr Service-Apps kommen auf den Markt, die den Verbrauchern einen einfachen Zugang zu Informationen und Diensten ermöglicht – ganz ohne Anruf auf der Hotline. Auch in den Schwellenländern nimmt die veränderte Service-Ökonomie Formen an. So bietet Indiens zweitgrößte Bank für Privatdarlehen eine Smartphone App an, mit der nicht nur die Kreditkonditionen in Echtzeit ermittelt werden, sondern auch die benötigten Scoring-Modelle online analysiert werden können. Zusage online – sofort.

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Enterprise Information Management (EIM): Die perfekte Verbindung von Daten und Prozessen

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Relevante Geschäftsinformationen lassen sich in großen Organisationen im Wesentlichen aus 2 zentralen Systemen erschließen: ERP (Enterprise Resource Planning) und EIM (Enterprise Information Management).

ERP Informationen sind von Natur aus strukturiert und in der Regel in folgende Datenmodelle und Anwendungs-Module verteilt: Finanzen, Bestellwesen, Personal, Warenwirtschaft und CRM Customer Relationship Management. CIO's und CFO's vertrauen seit fast 30 Jahren auf zentrale ERP Systeme – aber tatsächlich lassen sich nur ein Bruchteil der relevanten Unternehmensinformationen im ERP erfassen und verwerten.

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Kostenloses eBook "Kundenbegeisterung durch Service"

Service wird oftmals als lästiges Übel und Kostentreiber in Unternehmen angesehen. Dabei steigert exzellenter Service die Kundenbindung und Markentreue. Unternehmen verschaffen sich so in Zeiten von immer austauschbareren Produkten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Wie man Kunden durch guten Service begeistert, zeigen die Experten des Contact-Center-Networks in ihrem kostenlosen eBook.

Die ITyX-Gruppe ist mit zwei Themen vertreten: Zu einen schreibt Uwe Witt von VERA Software über profitable Dialoge per E-Mail & Co, zum anderen beleuchtet Marketing-Vorstand Andreas Klug die Welt der Contact Center im Umfeld von Digitalisierung und Beschleunigung unserer Kommunikation.

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Kostenloses Webinar: Wie lassen sich profitable Service-Erlebnisse im Web generieren?

Das Contact-Center-Network startet die nächste Webinarreihe im Herbst 2013 unter dem Motto: „Kundenbegeisterung durch Service - damit der Kunde im Mittelpunkt steht“. Andreas Klug referiert zusammen mit Axel Gibmeier (dtms) am 17.10.2013 zum Thema "Profitable Service-Erlebnisse im Web" (Proaktiver Chat). In diesem kostenlosen Webinar geht es nun darum, wie sich aktuelle Kommunikationskanäle in das Serviceerlebnis der Kunden einbeziehen lassen: In Zeiten von Smartphones und mobilem Internet beschränken sich Service-Dialoge zwischen Verbrauchern und Unternehmen längst nicht mehr nur auf das Telefon. Schnelle Rückfragen per Chat und Self Service Anwendungen auf den Internetseiten gewinnen an Bedeutung. Doch welchen Mehrwert bieten virtuelle Service-Interaktionen für Verbraucher und Unternehmen?

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Bitkom ECM-Initiative: Andreas Klug rückt in den Vorstand

Seit 2011 fördert der Hightech-Verband BITKOM das Thema „Enterprise Content Management“ (ECM) und hat zu diesem Zweck eine eigene Initiative mit 80 aktiven Mitgliedsunternehmen aus dem deutschen IT-Sektor gestartet. Am Rande der DMS EXPO in Stuttgart wurde der zehnköpfige Vorstand des ECM Kompetenzbereichs im BITKOM turnusgemäß neu gewählt. So rückte unter anderem ITyX Vorstandsmitglied Andreas Klug in das Gremium nach.

Der Kompetenzbereich ECM ist die größte Initiative des Bitkom. In 13 spezialisierten Arbeitskreisen rund um das Thema ECM erarbeiten Branchen-Experten Lösungen zur Erfassung, Verwaltung, Bearbeitung, Speicherung und Bereitstellung von Inhalten und Dokumenten. Mehr Informationen zum ECM-Kompetenzbereich gibt es hier. 

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Autoversicherer: Schwächen im digitalen Kundenservice

 

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In punkto Servicequalität schneiden deutsche KFZ-Versicherer insgesamt nur befriedigend ab. In ihrer „Studie KFZ-Versicherer 2013“ berichtet das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) über Mängel in E-Mail- und Telefonkontakten als auch beim Internetservice.

Im Bereich E-Mail bescheinigen die Studienautoren der Branche noch ein großes Steigerungspotenzial. Zwar war die inhaltliche Qualität der Antworten durchaus gut. Dennoch wurden häufig einzelne Fragen ignoriert. Vollständig und auch strukturiert war im Schnitt nur gut jede zweite E-Mail-Antwort. Insgesamt schnitten die Direktversicherer leicht besser ab als die klassischen Anbieter.

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