Presseschau

Kundenservice noch nicht im App-Zeitalter angekommen

Die App-Economy sei nur der Anfang, liest man auf service insiders im Artikel “Perfekte Anpasser: Wie Apps die Wirtschaft verändern”. Dort stellt ITyX CEO Süleyman Arayan fest, dass für die zunehmende Verschriftung der Kommunikation in vielen Unternehmen noch die richtigen Konzepte fehlen. Arayan weiter:

„Stattdessen warten Verbraucher immer noch zwei Tage auf Antworten, wenn sie eine E-Mail an ihren Telekommunikationsanbieter oder die Versicherung senden. Es wird Zeit, dass deutsche Unternehmen neue innovative Konzepte entwickeln und ausrollen, um den Austausch von Informationen per Knopfdruck zu ermöglichen“

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ITyX Presseschau: Kundendialog und Social Media

ITyX-Spuren in der Netzwelt – diesmal rund um das Thema “Kundenservice & Social Media Nutzung”:

“Mehr asynchron als Telefon?” / Call Center Profi:
Die Effizienzvorteile asynchroner Kanäle (E-Mail, SMS) für den Kundendialog bleiben weitestgehend ungenutzt. Warum eigentlich?

“Nur Social-Media-Phobie oder Angst vor Kontrollverlust?”  / business-on.de:
Warteschleifen-Bürokratie statt drohender Kontrollverlust. Weil es an frischen Ideen und Servicekonzepten mangelt, bleibt das gute alte Telefon spitze.

“Unternehmen über das Social Web kaum ansprechbar”  / ne-na.de
Intelligente Software und smarte Serviceerlebnisse: wer unbeweglich ist, verpasst Chancen.

“badenova optimiert Posteingang” / Contact Management Magazine

“badenova erkennt Post selbst” / postmaster-magazin
Vitamin A wie Automatisierung für die gute alte Poststelle

“Müssen Roboter für unsere Rente schuften?”  / ichsagmal.com

“Social Media Phobie verhindert Wahlfreiheit auf Kundenseite” / absatzwirtschaft

“Eine alte Diskussion in neuem Gewand: Müssen Roboter für unsere Rente schuften?” / service-insiders.de
Automatisierungs-Dividende: Frank Rieger und Dr. Gerhard Wohland vom ITyX-Institut IdH über die leise rollende Technologie-Welle

 

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Kundenwünsche durch Neue Künstliche Intelligenz antizipieren

 

Die Auswertung des gigantischen Datenvolumens, die Mustererkennung und das Antizipieren von Kundenwünschen über Software-Systeme mit Künstlicher Intelligenz zählt zur Königsdisziplin der vernetzten Service-Ökonomie, stellt ITyX-Vorstand Andreas Klug in der Online-Ausgabe des P.T.Magazins fest. Dabei bietet die Dominanz der verschrifteten Kommunikation in sozialen Netzwerken erheblich Vorteile im Vergleich zum traditionellen Kundendienst: „Unternehmen bekommen die Chance, die zur Bearbeitung der Kundenanfrage benötigten Daten und Informationen bereits im Vorfeld der Beantwortung automatisiert zu ermitteln und einzusammeln. Während der Kunde am Telefon warten muss, bis der Servicemitarbeiter den Status seines Auftrags umständlich in verfügbaren Backend-Systemen eruiert, können Kundenwünsche über die asynchrone Kommunikation über die so genannte Dunkelverarbeitung in einem viel höheren Automatisierungsgrad erfüllt werden“, erläutert Klug.

Vollständigen Artikel “Wenn aus der Kreditkarte eine App wird” im P.T. Magazin lesen.

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Probleme und Lösungen müssen sich kennenlernen

In seiner aktuellen Kolumne im “The European” beleuchtet Gunnar Sohn die Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien.  Für Dr. Gerhard Wohland, Leiter des ITyX-Instituts für dynamikrobuste Höchstleistung, steckt das Problem in den Köpfen der Beteiligten.

‘Wer Probleme und Lösungen zu konkret beschreibt, kann nicht sehen, dass sie etwas miteinander zu tun haben. Erst wenn man die Flughöhe erhöht und von oben auf das Ganze schaut, erkennt man neue Ideen für die Lösung von Problemen.’ Problem und Lösung müssten sich kennenlernen. Es entstünde eine völlig veränderte Kombinatorik von Technologien.

Lesen Sie hier die vollständige Kolumne: “Im Land der Korinthenzähler” 

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2012 – das Jahr in dem die Call Center sterben?

SmartGrid, SmartCar, SmartEnergy – das Volk ist überflutet mit Smartphones und selbst unsere Fahrzeuge und Stromzähler werden sich schon bald eigenständig mit Herstellern und Werkstätten in Verbindung setzen, wenn Service benötigt wird. In den vergangenen Monaten haben wir die “Renaissance der verschrifteten Kommunikation” und die Vorboten der “unsichtbaren Servicekommunikation” ausgiebig thematisiert und damit zum Teil hitzige Diskussionen ausgelöst wie hier zu lesen ist. Gut so.

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Dumme Organisation und überschätzte Technik: Bibliothekgespräch mit Dr. Gerhard Wohland

Gunnar Sohn hat seine Bibliothekgespräche gestartet: Mit seinem ersten Gast, Dr. Gerhard Wohland, diskutiert er über dumme Organisation und überschätzte Technik.

Artikel zum Thema hier bei SERVICE-insiders 

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ITyX in der Presse

Und hier ist wieder ein kleiner Rückblick auf die Presseberichte in den vergangenen Wochen. Print-Artikel gibt es auf unserem Pressespiegel zum Download – was online geschrieben wurde, ist hier zu finden:

Hotlines: Digitales Zusatzangebot sichert Überleben 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3519356-hotlines-digitales-zusatzangebot-sichert-ueberleben

Finanztreff: Vernetzter Kundenservice verändert die Dienstleistungsökonomie 

Finanztreff: Im Geist der Smarktphones und die Tipping Points der Servicebranche

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CIO-Magazin: IT-Verbote schrecken Nachwuchs ab

Siegfried Lautenbacher wünscht sich nach einem Bericht des CIO-Magazins offene IT-Chefs: “Statt auf Bedürfnisse zu schauen, bügelt die IT ein Standardmodell drüber. Bis das neue Smartphone durchgetestet und aufSicherheit überprüft ist, hat es der Anbieter schon längst wieder gekündigt”, meint der Blogger und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Beck et al. Und binde man das iPhonein die Standardprozesse des Unternehmens ein, sei der Spaß auch gleich wieder vorbei. “Cloud und SaaS, Skype und Social MediaTablets und ähnliche aus der Consumer IT importierten Werkzeuge sind die natürlichen Feinde der IT-Abteilung”, behauptet Lautenbacher. Sie gelten als verwerfliche Schatten-IT.

Für den Münchner Manager gilt das Biergarten-Modell als Vorbild einer modernen IT: “Viel Self Service, viel Freiheit und alles an Infrastruktur, was der Nutzer braucht.” IT-Personalexperte Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash in Düsseldorf weist noch auf einen anderen Aspekt hin: “Es verändern sich die Spielregeln in Staat und Wirtschaft. Wer hier weiter auf starre Kommandostrukturen setzt, verliert als Arbeitgeber an Attraktivität und bekommt auf dem Arbeitsmarkt nicht die besten Köpfe.” Ich komme in dem Bericht auch zu Wort:

Wer sich als Unternehmen auf die Social-Media-Welt einlässt, sollte sich vom Mythos der absoluten Kontrolle, Rationalität und Planbarkeit verabschieden. Es reicht nicht aus, für die Kulisse ein kleines Twitter-Team im Kundenservice zu bilden und alles andere beim Alten zu belassen. Damit wird man kläglich scheitern.

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Reden wir mehr über die Zukunft der Serviceindustrie

„Der Service der Zukunft folgt dem Wandel in den Konsum- und Nutzungsgewohnheiten der Kunden. Er paßt sich dynamisch und flexibel den Bedürfnissen an und stellt dabei den Mensch in den Mittelpunkt“. Das ist das Fazit einer Studie, die vom X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign im Frühjahr/Sommer 2011 durchgeführt wurde. Das berichtet der Fachdienst Service Insiders. „Dabei werden Kunden – private Haushalte und Unternehmen – in Zukunft besser informiert und mit einem höheren Anspruchsniveau Service nachfragen, so Dirk Zimmermann, Direktor des Instituts.

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Ins Netz geschrieben…

 

Der Online- und Print-Pressespiegel der vergangenen Wochen:

Kundenservice 2.0 im Web

“Blamiere Dich täglich”: Unternehmen sollten ihre Social Media Angststarre ablegen

“Mythos der absoluten Kontrolle” (The European)

“WWW-Nachwuchs in Unternehmen” (marketing-börse) sowie dasselbe Thema bei ne-na.de (Neue Nachricht)

… und das ist noch nicht alles:

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