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Serviceprozesse in die Cloud transferieren

Cloud Computing 2013 Download 300x210 Serviceprozesse in die Cloud transferierenWussten Sie, dass bereits zwei Drittel der deutschen Großunternehmen (> 2.000 Mitarbeiter) Cloud-Computing einsetzt? Mit rd. 10 Prozent jährlichem Wachstum ist der Trend zur Wolke unumkehrbar – auch wenn der Nutzungsanteil bei Kleinunternehmen noch bei geringen 25 Prozent liegt. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom ergeben.

Software aus der Cloud hat sehr unterschiedliche Anwendungsfelder und Schwerpunkte. In ECM (Enterprise Content Management) und Kundenservice ist heute das Cloud-Prinzip SaaS (Software-as-a-Service) vorherrschend. Die Software „aus der Steckdose“ wird für spezielle Aufgabenbereiche verwendet. Eine Kopplung mit anderen Applikationen ist selten gewollt und immer schwierig. Nicht so mit dem von uns realisiertem Ansatz. Hier können Software-Module, einzelne Prozesse, aber auch die gesamte Abwicklung textbasierter Geschäftsprozesse in die Cloud transferiert werden: Business Process Management (BPM) aus der Cloud.

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Call Center in der Bredouille: Kundenservice ist das neue Marketing

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Reichlich spät hat die Call Center Branche entdeckt, dass die Zukunft des Kundenservice nicht allein im telefonischen Dialog liegen wird. „Weil Kunden nicht nur anrufen …“ lautete in diesem Jahr das Motto von Europas Leitmesse für Kundenservice CCW in Berlin. Doch die Kundenservice-Industrie steckt in einer Bredouille. Die Chance zur Neupositionierung als Universal-Schnittstelle zwischen Unternehmen und Verbrauchern (Stichwort: Multi-Channel) wurde vielerorts nicht genutzt. Es wird nur zaghaft in neue Geschäftsmodelle investiert. Und vor der Tür steht die „mobile Welle“ der vernetzten Verbraucher, für die Servicequalität und -geschwindigkeit zum neuen Marketing geworden ist.

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Consumerization: Innovation kommt vom Verbraucher

 Consumerization: Innovation kommt vom VerbraucherBeim Begriff “Consumerization of IT” denken die meisten IT-Verantwortlichen in erster Linie an die damit verbundenen Geräte und Risiken. Noch vor wenigen Jahren war der Arbeitsplatz mit Desktop-PC und Blackberry ausgestattet. Heute liegen Smartphones und Tablets auf den Tischen – häufig von zuhause mitgebracht (Stichwort: BYOD). Eine Entwicklung, die durch die IT überwiegend als Bedrohung für die Unternehmenssicherheit wahrgenommen wird. Doch bei genauer Betrachtung steckt weit mehr dahinter.

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Medienbruch Mensch: Plädoyer für modernen Kundenservice

Smartphone 300x300 Medienbruch Mensch: Plädoyer für modernen KundenserviceMobile Smartphones & Tablets sorgen dafür, dass wir beruflich wie privat immer online sein können. Mit vernetzten Services könnten wir unsere alltäglichen Angelegenheiten spielend einfach selbst erledigen – wann und wo wir wollen. 
In der Realität bieten Unternehmen uns aber häufig nur starre Servicekonzepte, die sich seit 20 Jahren nicht verändert haben. Wir wechseln vom Internet zum Telefon, um das Call Center um Hilfe zu bitten. Oder wir schildern unser Anliegen per E-Mail. Am anderen Ende der Leitung geben Mitarbeiter letztlich alles wieder per Hand in ihren Computer ein. Eine Geschichte voller Medienbrüche.

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Über Service-Havarien und die Macht des Mitmach-Web: Konzepte für Social-CRM

Wann sind Sie das letzte Mal bei einem Serviceerlebnis positiv überrascht worden? Uns allen fällt auf, wenn unsere Erwartungen übertroffen wurden und wir erzählen darüber. Heute mit größerer Wirkung als früher, weil wir im Web darüber schreiben. Immerhin 78 Prozent der Konsumenten vertrauen laut einer Nielsen-Studie auf User-Bewertungen, die Beeinflussung durch klassische Werbung hat dagegen massiv an Bedeutung verloren (14 Prozent). Und häufig sind es eben die negativen Erlebnisse, die sogenannten „Service-Havarien“, über die sich Verbraucher austauschen. Sie verbreiten sich und beeinflussen die Kaufentscheidungen anderer. Die Existenz des Mitmach-Web hat uns Verbraucher mit dieser neuen Machtfülle ausgestattet. Während wir noch vor 20 Jahren in Demut und ohne Murren das Servicediktat unserer Finanzdienstleister, Telekommunikationsunternehmen und Energieversorger hinnehmen mussten, steht es uns heute frei, unsere erlebten Servicehavarien in die Tiefen des WWW zu verbreiten. Oder neudeutsch: Wir posten unsere Service-Experience. Die damit verbundenen möglichen Skaleneffekte sind hinlänglich aus den klassischen Medien bekannt. Schon häufig wurden Otto-Normalverbraucher innerhalb weniger Tage zu Stars des Netzwerks – und ihre Serviceerlebnisse werden mit Millionen Netzbewohnern geteilt.

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CIO-Magazin: IT-Verbote schrecken Nachwuchs ab

Siegfried Lautenbacher wünscht sich nach einem Bericht des CIO-Magazins offene IT-Chefs: “Statt auf Bedürfnisse zu schauen, bügelt die IT ein Standardmodell drüber. Bis das neue Smartphone durchgetestet und aufSicherheit überprüft ist, hat es der Anbieter schon längst wieder gekündigt”, meint der Blogger und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Beck et al. Und binde man das iPhonein die Standardprozesse des Unternehmens ein, sei der Spaß auch gleich wieder vorbei. “Cloud und SaaS, Skype und Social MediaTablets und ähnliche aus der Consumer IT importierten Werkzeuge sind die natürlichen Feinde der IT-Abteilung”, behauptet Lautenbacher. Sie gelten als verwerfliche Schatten-IT.

Für den Münchner Manager gilt das Biergarten-Modell als Vorbild einer modernen IT: “Viel Self Service, viel Freiheit und alles an Infrastruktur, was der Nutzer braucht.” IT-Personalexperte Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash in Düsseldorf weist noch auf einen anderen Aspekt hin: “Es verändern sich die Spielregeln in Staat und Wirtschaft. Wer hier weiter auf starre Kommandostrukturen setzt, verliert als Arbeitgeber an Attraktivität und bekommt auf dem Arbeitsmarkt nicht die besten Köpfe.” Ich komme in dem Bericht auch zu Wort:

Wer sich als Unternehmen auf die Social-Media-Welt einlässt, sollte sich vom Mythos der absoluten Kontrolle, Rationalität und Planbarkeit verabschieden. Es reicht nicht aus, für die Kulisse ein kleines Twitter-Team im Kundenservice zu bilden und alles andere beim Alten zu belassen. Damit wird man kläglich scheitern.

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Social Shopping, intelligente Smartphone-Dienste und antizipierte Kundenwünsche

“Der Community zeigen, was man mag, was man sich wünscht, oder aber auch, was man gekauft hat – Social Shopping und Social Bookmarking in dieser Form gibt es mit Anbietern wie KaboodleThisNextWists, oder aber auch Edelight bereits seit Jahren: Man legt Listen an, übernimmt Produktfunde der Anderen in die eigenen Listen oder fügt sie den eigenen Favoriten hinzu; man kommentiert die Funde der Anderen und baut sich eine eigene kleine Community, indem man andere User followt oder als Freund markiert”, schreibt Bloggerin Anissa Stettner.

Mit Pinterest ist ein weiterer Anbieter dazugestoßen, allerding nicht als reiner Blogservice oder Bildersammelmappe.

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Servicedialoge intelligent automatisieren

Die bemerkenswerten Studienergebnisse über die rapide Zunahme des Anteils schriftbasierter Dialoge im europäischen Kundenservice lässt die Vertreter der österreichischen Call Center Industrie weitestgehend unbeeindruckt. Wie so häufig wird mehrheitlich die Meinung vertreten, dass nicht jeder Trend des deutschsprachigen Nachbarn unweigerlich auf die Verhälntise der Alpenrepublik anzuwenden ist. So lässt sich die interessante Debatte des Callcentercircle in Wien zusammenfassen. Der Abend stand unter dem Motto „Servicedialoge intelligent automatisieren“. Rund 60 Gäste folgten der Einladung der Sponsoren ITyX und Crealog, die – jeweils für den Servicedialog per Sprache (moderne Sprachdialogsysteme) und Schrift (lernfähige Text-Analyse-Verfahren) warben und praxisnahe Beispiele für wirksames Customer Experience Management präsentierten.

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Reden wir mehr über die Zukunft der Serviceindustrie

„Der Service der Zukunft folgt dem Wandel in den Konsum- und Nutzungsgewohnheiten der Kunden. Er paßt sich dynamisch und flexibel den Bedürfnissen an und stellt dabei den Mensch in den Mittelpunkt“. Das ist das Fazit einer Studie, die vom X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign im Frühjahr/Sommer 2011 durchgeführt wurde. Das berichtet der Fachdienst Service Insiders. „Dabei werden Kunden – private Haushalte und Unternehmen – in Zukunft besser informiert und mit einem höheren Anspruchsniveau Service nachfragen, so Dirk Zimmermann, Direktor des Instituts.

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Systeminnovationen für eine Welt ohne Betriebsanleitungen

Für den Schweizer Innovationsberater Bruno Weisshaupt kommen die Verwerfungen in der Technologiebranche nicht überraschend, die man am Beispiel des radikalen Kurswechsels von Hewlett Packard ablesen kann. In seinem vor fünf Jahren herausgekommenen Buch „Systeminnovation – Die Welt neu entwerfen“ hat er diesen Trend sehr genau vorhergesagt:

Entscheidend sei nicht mehr die Herstellung von Basisprodukten, sondern Anwendungen und Infrastrukturen. „Der Kurswechsel von HP entspricht den Verschiebungen auf dem Weltmarkt. Fast die gesamte Herstellung der Hardware verschiebt sich nach Asien. Man hat es schon beim Verkauf der PC-Sparte von IBM an Lenovo gesehen. Dieser Schritt ist allerdings nicht ungefährlich. Man kann die Produktion der Endgeräte auslagern, muss sich aber nicht komplett aus diesem Geschäft zurückziehen.“ HP habe allerdings viel zu spät reagiert. Viele Experten hätten vorausgesagt, dass der klassische PC keine Zukunft mehr hat. Viele Dienste würden mittlerweile über die Computerwolke angeboten und könnten mit unterschiedlichen Endgeräten angesteuert werden. Das vollziehe sich bei Privat- und bei Geschäftskunden.

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